Neuer Strickpulli

Während der letzten Tage haben wir sehr viele Süsskirschen geerntet und verarbeitet, so dass ich nicht ins Nähzimmer gekommen bin. Aber ich habe gestern meinen Pulli fertig gestrickt.

Am Dienstag war das letzte Mal bis Oktober das Stricktreffen im Wollzauber in Göttingen. Dort habe ich mir dann Häkelgarn für ein Einkaufsnetz und Wolle für eine Mütze gekauft, so dass ich weiter kreativ sein kann.

Natürlich habe ich auch an meiner Aboriginidecke weiter gequiltet. Es geht langsam weiter.

 

Hann.Münden

Etwas gemeinsame Zeit wollten mein Mann und ich mal zusammen haben und so sind wir gestern Morgen nach Hann.Münden gefahren, um dort im Stadtcafe zu frühstücken. Natürlich verbringen wir viel Zeit miteinander, wenn keiner mehr an feste Arbeitszeiten gebunden ist. Aber so ein Ausflug tut uns beiden sehr gut, da wir dann auch gemeinsam durch die Strassen bummeln und uns gemeinsam etwas ansehen. Und dieses "nicht für das Essen verantwortlich sein" gibt uns das Gefühl, im Urlaub zu sein. Da die Sonne schien und die Temperaturen nicht so hoch waren,machte alles sehr viel Spass. Hann.Münden ist eine süsse kleine Stadt mit viel Fachwerk und kleinen Geschäften. Wie auch in anderen Städten gibt es inzwischen viel Leerstand. Aber es gibt ein sehr schönes Stoffgeschäft "Stoff und Stöffchen" in der Burgstrasse und natürlich musste ich einen kleinen Besuch hinter mich bringen. Bei den vielen schönen Stoffen fiel es mir sehr schwer, standhaft zu bleiben. Aber ich habe es geschafft. Allerdings hat mein Herzblatt Stoff gekauft.

Er hat mich verwöhnt und diese schönen Stoffpakete erstanden. Was ich aus den Regenbogenfarben mache, weiss ich noch nicht. Die rot/weissen Stoffe sind für die Decke unserer Enkelin gedacht.

So habe ich eine wunderschöne Erinnerung an einen sehr schönen Morgen. Leider war ab Mittags der Tag gelaufen, da ich Kopfschmerzen bekam und mich hinlegen musste.  Wir haben beschlossen, solche Bummelausflüge öfters zu machen.

 

Kaffe Fassett Teil 10 und 11

Gestern war wieder Mystery-Treffen bei Heide Fenske im Quiltparadies. Zum Glück war es nicht so heiß wie die letzten Tage. Wir  machten uns dann ans Zuschneiden, Zusammennähen, Zerschneiden und wieder Zusammennähen. Diesmal waren insgesamt 5 Blöcke zu nähen und hier ist das Ergebnis:

Leider war dies der letzte Teil des Mystery-Quilts und ich weiss nun, wie der Quilt aussehen wird.

Am 29.06.2019 gab es im  Quiltparadieses ein Sommerfest (an dem ich wegen eines anderen Termins leider nicht teilnehmen konnte). Aber es waren neben den ansonsten tollen Stoffen und Zubehör noch einige Restbestände da. So bin ich nach dem Nähen zum Stöbern los und habe mir noch von dem Vliesangebot mitgenommen. So habe ich für meine nächsten Projekte, an denen ich zur Zeit arbeite, genügend Vlies vorhanden und muss nicht zum Einkaufen losfahren (damit umgehe ich die Gefahr, Stoff zu kaufen :-))).

Wir haben uns für Anfang September wieder zu einem Treffen verabredet, damit jede ihren Quilt oder wenigstens das Top zeigen kann. Irgendwie waren wir alle sehr traurig, dass die schöne Zeit nun zu Ende ist. Ich freue mich jetzt jedenfalls auf September. Auch möchte ich Heide nochmals danken für die wunderschönen Stunden, in denen sie uns sowohl mit Rat und Tat als auch mit Kaffee und Kuchen zur Seite stand. Es ist immer eine Freude ins Quiltparadies zu fahren!!

 

 

Weisswäschequilt

Die Decke ist fertig und mein Mann und ich haben die Doppelbettdecke am Sonntag zu den neuen Besitzern gebracht. Da Beide zwar von unserem Besuch wussten, aber nicht ahnten, dass wir die Decke mitbringen, war die Überraschung auf unserer Seite.

Leider lässt sich weiss super schlecht fotografieren.

Dies ist das von mir angefertigte Label. Das Firmenlabel (oben in blau) war auf einem Bettbezug angebracht und musste natürlich mit eingearbeitet werden.  Und da alle Monogramme Familienmonogramme waren, bekam die Decke den Namen "Familie".  Knöpfe wurden auch verarbeitet.

Ich bin sehr froh, dieses Projekt nun abgeschlossen zu haben, da es 3 Jahre gedauert hat, bis alles so war, wie ich es wollte.

 

Neues Projekt 2019

Heute morgen war ich schon sehr früh auf, habe alle Fenster zum Lüften aufgerissen und gequiltet. Die angenehmen Temperaturen kommen so langsam auch im Haus an. Beim Quilten fiel mein Blick auf einen Karton, der in meinem Regal stand.

Ich fragte mich, was denn da wohl drin sei und nahm den Karton aus dem Regal. Dies hätte ich besser nicht gemacht. Denn mich haute es buchstäblich aus den Schuhen (zum Glück hatte ich keine an, sonst wäre vielleicht noch ein Unfall passiert). Ich wusste ja, dass ich noch Reste einer bestellten Decke irgendwo hatte, aber dass es so viel ist, war doch eine Überraschung.

Ein Jelly Roll enthält noch 34 Streifen und der andere 28. Auch ein fertig genähter Streifen von 3 1/2 Inch Größe in der gesamten Farbpalette ist dabei. Ein Patchworkheft war auch  mit  in der Kiste und somit steht mein neues Projekt für 2019 fest:

So wurde dann mein Stoffvorrat gesichtet und siehe da: 2 m hellgrauer Stoff sind vorhanden.

Leider kommt das wolkige graue Muster nicht so gut auf dem Foto raus. So werde ich heute mit dem Projekt anfangen können, ohne dass ich Stoff kaufen muss und somit meine Stoffdiät einhalten kann.

 

 

Wieder ein Stoff weniger

Gestern war es so heiß, dass sogar die Stecknadeln am Finger kleben blieben. Also kein Nähen. Das Zuschneiden der Tasche hat zwar noch geklappt, aber dann ging gar nichts mehr. Nachmittags sind mein Mann  und ich zu einer Patchfreundin hinter Einbeck gefahren (es war so heiß, dass der Motor des Daches nicht wollte und somit mein Dach nicht versenkt werden konnte. Kein Capriofahren. Zum Glück funktionierte die Klimaanlage). Bei wundervollen Erdbeerkuchen (2 verschiedene Kuchen :-)))) zum Kaffee vergingen die schönen Stunden wie im Fluge. Auf der Rückfahrt probierte mein Mann dann nochmals, dass Dach zu versenken. Und wunderbar: es funktionierte. So fuhren wir wenigstens Abends im Caprio.

Heute morgen habe ich dann wieder erst Mal gequiltet und heute Nachmittag dann die Tasche fertig genäht.

Leider gab es auch noch Reste.

 

 

 

Ein Stoff weniger

Trotz der Hitze bin ich in meinem Nähzimmer. Die Temperatur hier im Haus ist angenehm und so lässt es  sich dann auch gut arbeiten mit Nadel und Faden. Neben Quilten an der Weisswäschedecke habe ich mir wieder einen Stoff von meiner Mutter vorgenommen und verarbeitet.

Und diesmal ist kein Rest geblieben :-)))))). Leider fällt die Verarbeitung des Stoffes in meinem Zimmer nicht auf und die 13 Knöpfe, die ich verbraucht habe, im Knopffundus auch nicht.

 

 

Calla

Leider sind die schönen Tage im Allgäu bei den Kindern schon wieder vorbei. Aber so ist es ja immer. Die schönen Stunden vergehen wie im Fluge. Die Enkelkinder haben uns sehr auf Trab gehalten und dankbar sind wir dann auf die Gartenbank gesunken, wenn die Kinder ins Bett gebracht wurden. Es hat mächtig Spaß gemacht.

Während unseres Aufenthaltes habe ich fleißig an dem Weisswäschequilt gequiltet. Und gestrickt wurde auch. Von den 42 Quadraten habe ich 38 fertig bekommen. Die restlichen 6 wurden gestern gequiltet und sogleich wurde dann das Binding angebracht. Nun bin ich mit der Hand hinten am festnähen. Ein Name für die Decke ist mir auch schon eingefallen und ich überlege nun, was ich als nächstes mache. Ideen habe ich viele - aber ....

Auch im Garten ist einiges passiert. Alle Rosen stehen in voller Blüte bzw. sind auch schon verblüht und auch sonst ist jede Menge gewachsen. Heute soll der Rasen gemäht werden. Aber es ist schon so heiß, dass der  Rasenschnitt wohl erst heute Abend erledigt wird.

Diese Calla steht in voller Blüte - die anderen Farben treiben erst die Blüten.