Bei einem Spaziergang durch Duderstadt mit unseren Enkeln Philipp und Finn hatten wir auch in einer Buchhandlung einen kleinen Stop eingelegt und natürlich auch ein paar Bücher gekauft. Damals habe ich auch die Zeitschrift „Buchjournal“ mitgenommen und in dieser Zeitschrift war ein Preisausschreiben anlässlich der Frankfurter Buchmesse. Natürlich haben mein Mann und ich uns angemeldet (über Internet). Der Hauptgewinn war: so viele Bücher, wie man tragen kann und 3 x 5 Buchpakete.

Im Krankenhaus – eigentlich an meinem OP-Tag – erreichte mich die Nachricht, dass ich ein Buchpaket gewonnen habe. Darüber habe ich mich sehr gefreut und nahm diese Nachricht auch als gutes Zeichen für die OP. Nachdem die Anschrift weiter geleitet wurde, erreichte mich am Donnerstag das Päckchen.

Das nenne ich mal eine Punktlandung. Ich liebe Krimi’s und der Duden ist für unsere Enkel in der Grundschule super gut und dann noch ein paar nette Zeilen. Da habe ich ja einiges zu Lesen die nächsten Monate.

Zur Zeit lese ich einen Krimi aus Rheinhessen – wo wir 28 Jahre gewohnt haben. Aber danach wird natürlich eins dieser Bücher in Angriff genommen 🙂 .

Gestern erreichte mich ein Päckchen von Heike (Patchwork-Zauber) mit ganz persönlichen Genesungsgrüßen:

   

Eine tolle Überraschung und ich habe mich riesig darüber gefreut 🙂 .

Mit meiner Nachbarin bin ich Mittags etwas in der Sonne spazieren gegangen. Das hat sehr gut getan.

Während des Spaziergangs war dann diese Wolkenformation am Himmel. Wenn man es weiß, erkennt man die Feder. Sie war lange am Himmel zu sehen.

Seit 01.11. lag ich wieder im Krankenhaus 🙁 . Zum Glück konnte mir schnell geholfen werden, so dass ich ein Paar Kindersocken für unseren kleinsten Enkel in Größe 31 stricken konnte.

Es war der Rest der Damensocken (26/2022) und mit einem kleinen Rest Schwarz wurde daraus ein sehr schönes Restepaar.

Die Damensocken habe ich überreicht und die Freude war riesengroß bei der neuen Besitzerin.

Am Mittwochnachmittag wurde ich entlassen.

Die Sockenbestellung ist fertig

Damensocken Größe 40/41. Eigentlich  hatte ich mir mehr Blau gewünscht – aber so sind sie auch sehr schön.

Nun werden die Reste verarbeitet 🙂 .

Mit unseren Nachbarn habe ich Bücher getauscht. Sie hatten mir Gartenglück mit Seeblick  zur guten Besserung geschenkt. Dies hatte ich im Juli im Krankenhaus gelesen. Da ich so begeistert von dem Buch war, habe ich es ihnen zum Lesen gegeben. Sie gaben  mir dafür ein anderes Buch, von dem sie begeistert waren. Und ich muss sagen: ich kann mich der Begeisterung nur anschließen. Es ist gut zu Lesen und  ich musste viel Lachen.

Ich konnte mir immer Frau Merkel sehr gut vorstellen. Nun liest mein Mann dieses Buch und wie ich gehört habe, soll es Band 2 auch geben. Mal sehen, wer den kauft: die Nachbarn oder wir. Das müssen wir unbedingt absprechen.

Letzten Mittwoch war mal wieder eine Chemo-Runde dran. Zum Glück ohne Probleme. Die üblichen Nebenwirkungen haben mich diesmal 2 Tage „aus dem Verkehr“ gezogen. Aber nun geht es aufwärts 🙂 .

So habe ich mich den Sockenwollresten vom Strickwochenende gewidmet.

Ein Paar Kindersocken in Größe 22 und noch ein weiteres Paar in Größe 30 (für unseren jüngsten Enkel).Die Reste, die neben den Socken liegen, wurden in die entsprechenden Tüten verteilt.

Ausserdem habe ich eine Sockenbestellung: Damensocken in Größe 40/41 in blau.

Diese Wolle war in meinem Fundus und wird wohl heute Nachmittag gewickelt werden . Ich bin sehr gespannt auf den Farbverlauf 🙂 .

Einen Wollrest vom Strickwochenende habe ich schon mal verarbeitet. Es wurden Kindersocken in Größe 30 für unseren jüngsten Enkel daraus.

Daneben liegen die endgültigen Reste, die in die Restetüte für unsere Enkeltochter für die Strickliesl gewandert sind.

Letztes Jahr haben mir meine Strickfreundinnen ein Aufmunterungspäckchen mit Sockenwolle geschickt. Sie waren bei einem Bummel durch Mainz in einem Wollgeschäft „aufgehalten“ worden. Neben Wolle für sich haben sie auch an mich gedacht.

 

Leider kommt das Petrol nicht so richtig auf dem Foto zur Geltung. Eine irre Farbkombination. Die Socken sind natürlich für mich. Das zweite Knäuel Wolle ist noch nicht verarbeitet.

Vom 14.-16.10.2022 besuchten mich meine Strickfreundinnen (eine aus Leipzig – eine aus Rüsselsheim). Wir hatten uns 2 Jahre nicht gesehen – aber sie unterstützen mich bei meiner Krankheit sehr. Die Freude am Bahnhof war riesengroß und mein Mann fuhr uns schnell nach Hause. Nach der Begrüßung von Bonny wurden die Zimmer bezogen und für beide hatte ich als Überraschung eine Kosmetiktasche mit Froschmotiv auf das Kopfkissen gestellt. Beide freuten sich sehr. Die darauf abgebildeten Übungen verlangte ich nicht von Ihnen 🙂 .

Im Wintergarten war dann die Überraschung auf der Seite von meinem Mann und mir. Beide hatten auch etwas mitgebracht.

Dies ist von Helma. Das Schwein ist ein Glücksschwein und die Anleitung war in der Landlust.

Dies ist von Marianne. Der Kyoto-Beutel ist sehr praktisch und wurde am Wochenende schon genutzt.

Diese Rose ist von Beiden für meinen Mann und ich. Den Platz, an dem die Rose einpflanzt wird, konnten wir ihnen schon zeigen.

So sind wir am nächsten Tag gestartet. Die ersten Maschen wurden gestrickt. Dann ging es ins Wollgeschäft, da Marianne eine Stricknadel abgebrochen war.

Eigentlich brauchte ich nur ein Knäuel grüne Wolle 🙂 . Aber meine Freundinnen haben auch mehr gekauft als sie wollten 🙂 .

 

Nachmittags wurde dann aufgewickelt

und schon mein Knäuel sieht toll aus.

 

Je ein Paar Damensocken in Größe 38 (20/2022) und 37 ( 21/2022) habe ich an diesem Wochenende geschafft und ein Paar Kindersocken habe ich angefangen.

Dies sind unsere Strickergebnisse 🙂 🙂 🙂 .

Während des ganzen Wochenendes hat mein Mann uns versorgt (ich hatte allerdings Donnerstags schon einiges an Essen vorbereitet). Das war sowohl eine große Erleichterung für mich als auch Verwöhnprogramm pur. Natürlich gab es bei mir zum Essen sowohl altbewährte als auch neue Rezepte. Ich genieße es, neue Rezepte auszuprobieren – auch wenn Gäste im Haus sind. Da ist das Meinungsspektrum größer.

Beide sind gestern wieder nach Hause mit der Bahn (es war furchtbar auf dem Bahnhof und Helma’s Zug hatte 50 Minuten Verspätung) und auch gut zu Hause angekommen. Es war wunderschön und leider war diese schöne Zeit viel zu schnell vorbei. Aber nächstes Jahr wollen wir uns wieder treffen 🙂 .

DANKE!!!!!!!!

 

Am 15.09. hatte ich von dem neuen Projekt für unseren großen Enkel  und am 11.10. dann von den Problemen mit den einzelnen Blöcken berichtet. Hier kommen nun Details:

 

Block 1 habe ich dann aufgetrennt und da es an dem weissen Streifen lag, diesen größer wieder eingesetzt und alles zusammengenäht. Deshalb sieht er in dem Beitrag richtig aus.

Block 2 hat gut geklappt, allerdings ist er ca. 1/2 Inch kleiner als Block 1.

Block 4 passt gar nicht zusammen:

 

Das Innenteil habe ich zuerst nach Anweisung mit einem Mittelquadrat von 2 Inch genäht. Auch war die Anleitung für die weissen Dreiecke überaus kompliziert beschrieben und hat eine Menge Stoff verbraucht. Das Mittelteil hatte ein Fertigmaß von 5 1/4 Inch. Es sollte aber 4 1/2 Inch groß sein. Also habe ich alles wieder aufgetrennt und ein Mittelquadrat von 1 1/2 Inch genommen. Die weissen Dreiecke wurde passend geschnitten. Nun ist mein Block 4 3/4 Inch groß. Es ist zum Davonlaufen!

Zwischenzeitlich habe ich mit Philipp über dieses Problem gesprochen und er hat entschieden, dass er eine Decke nur mit Block 1 haben will. Uns Beiden gefällt das Motiv der Decke. Aber irgendwie befriedigt mich das noch nicht. Vielleicht probiere ich noch die von ihm ausgesuchten Blöcke vorher mit anderen Stoffen aus und kann dann doch mehrere verwenden.

Aus der Restekiste wollte unser kleinster Enkel diese Wolle für seine Socken

Da ich mich beim Stricken vermessen habe, sind die Socken nun 2 Nummern größer geworden.

Dann muss er halt noch etwas warten, bis ihm die Socken passen. In der passenden Größe werde ich ihm dann in den nächsten Tagen Socken stricken. Mit dem Ergebnis bin ich jedenfalls sehr zufrieden.

Reste sind allerdings noch übrig geblieben. Diese sind in die entsprechende Tüte gewandert.