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Gestern habe ich es tatsächlich geschafft, 2 Bäume zu quilten. Und ich habe dabei sehr viel über meine Janome gelernt 🙂 .

    

Das benötigte Lineal von Amanda Murphy hatte zum Glück Heike vom Patchwork-Zauber in ihrem eigenen Fundus und hat mir das Lineal ausgeliehen. Darüber bin ich sehr glücklich, denn ich weiß heute noch nicht, ob ich weiter mit der Maschine quilten werde. Die passenden Lineale kann ich mir immer noch kaufen.

Das Muster auf dem zweiten Bild ließ sich ganz gut arbeiten. Allerdings mag meine Maschine nicht rückwärts nähen. Dann riß immer der Oberfaden ab. Als ich die Arbeit gewendet habe, lief es wie am Schnürchen. Aber irgendetwas mache ich noch falsch. Denn ab und zu hat die Maschine gar nicht genäht (ganz deutlich zu sehen rechts im Bild im untersten Kreis).

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und wie ich es mir gewünscht habe, lerne ich mit jedem Muster.

Mal sehen, ob ich heute den dritten Baum noch schaffe 🙂 .

 

Gestern habe ich mich dem Maschinenquilten gewidmet. Da die Anleitung bei Bernina sehr gut ist, konnte ich die Schritte gut auf meiner Janome nacharbeiten.

Die Linien der Rauten sind mit einem wasserlöslichen Stift aufgemalt und noch nicht entfernt.

Bei Bernina wird die eigene Quiltmaschine benutzt. Da kann man das Top wesentlich besser hin und her schieben als bei meiner Janome. Und die hat schon knappe 40 cm Durchlass! Ich habe mich für ein vorrätiges helles Quiltgarn in Regenbogenfarben entschieden.

Da Maschinenquilten Schritt 2 auch schon vorhanden ist, habe ich die entsprechenden Bäume schon mal markiert. Die benutzte Quiltschablone habe ich mir ausgeliehen. Mal sehen, ob ich heute zum Quilten komme.

 

 

Nach unserem schönen Urlaub musste ich mich anstrengen, den Anschluß an den“One Two Tree“ nicht zu verlieren. Und so habe ich seit Mitte letzter Woche genäht.

 

Links ohne Zwischenstreifen und rechts mit Zwischenstreifen. Das Top ist nun vorbereitet für das Maschinenquilten ( das erste Mal, dass ich Sprühkleber verwendet habe) und ich muss nochmals nachlesen, wie ich die Maschine vorbereite. Die Anleitungen bei Bernina sind wirklich sehr gut. Allerdings ist Nähen auf Papier überhaupt nicht mein Ding und so schnell werde ich dies bestimmt auch nicht mehr tun. Es liegen genug andere Projekte auf „Halde“ 🙂 .

 

Gestern hat sowohl das Handquilten als auch das Nähen geklappt. Die angefangenen Topflappen sind fertig geworden.

Somit ist dieses kleine Stoffpaneel vernäht. Die Anleitung von Bernina ist sehr gut und ich bin froh, mal wieder etwas Neues ausprobiert zu haben. Das motiviert.

Beide Topflappenpaare sind nun in die Geschenkekiste einsortiert, denn Kleinigkeiten werden immer mal benötigt.

 

Da es mir endlich wieder besser geht, habe ich heute morgen mal auf verschiedenen Blogs reingelesen. Und bei Bernina habe ich dann dieses neue Projekt gefunden. Schnell habe ich mich entschlossen, mitzumachen. Geht es doch hauptsächlich um Maschinenquilten. Zwar mit einer Quiltmaschine, aber es sollen verschiedene Quiltmuster gezeigt werden. Und da kann ich vielleicht was lernen. Im Maschinenquilten bin ich ja noch nicht so fit.

Aufgrund einer Anleitung von Bernina kam mein Mann auf die Idee, dass er gerne eine Tasche für seine Bohrer hätte.

Ich habe ihn gebeten, die Bohrer auszumessen, damit ich die passende Größe habe. Nachdem dies geschehen war, habe ich mich gestern an das Projekt gemacht. Da die Anleitungen von Bernina immer sehr gut nachzuarbeiten sind, war das Nachnähen kein Problem.

 

Damit die Bohrer nicht rausfallen, habe ich noch ein Stück Stoff zum Abdecken angebracht. Leider ist mir beim Anbringen der Bindeschnüre ein Fehler unterlaufen. Die Schnüre hätten beide auf die gleiche Seite gemusst. Aber aus Fehlern lernt man ja und so bleibt die Tasche so, wie sie ist. Mein Mann ist glücklich mit der Tasche in seiner Werkstatt verschwunden .

An der Ohio-Star-Decke habe ich auch wieder gequiltet. Gestern konnte ich es nicht lassen und habe die noch zu quiltenden Sterne gezählt. Noch 7 Blöcke müssen gequiltet werden. Nun, die schaffe ich vor der nächsten Chemo nicht. Aber dieses Jahr wird noch ein Ufo fertig – das spornt an.

 

Beim Aufräumen meines Nähzimmers habe ich auch eine Anleitung zum Nähen von Schlüsselanhängern gefunden. Diese Anleitung ist von Bernina und ich liebe deren Anleitungen. Sind sie doch gut verständlich, gut bebildert und vor allem gut nachzuarbeiten. Also habe ich meine schon zusammengenähten Reste meines „Come together“- Quilts von GEDesign (mein Beitrag vom 09.10.2020) von der Pinnwand genommen, alles nötige wie Karabinerhaken und Nähgarn bereitgelegt und los ging es.

Nach 1 Stunde hatte ich alle Schlüsselanhänger fertig.

 

Wie zu lesen ist, wurde das Schlüsselband bei Bernina nach der „Quilt as you go“-Methode genäht. Dies habe ich nicht gemacht, da meine Streifen schon fertig zusammengenäht waren. Ich werde diese Methode allerdings später einmal ausprobieren.

Die Karabinerhaken waren eigentlich an Schlüsselbändern einer anderen Firma, die ich geschenkt bekommen habe. Nun muss ich mir noch etwas für die Verschlüsse, die man auseinanderhaken kann, überlegen.

 

Nachdem ich gestern den Weihnachtsstern fertiggestellt hatte, musste mein Zuschneidetisch aufgeräumt werden. Dabei „fand“ ich ein kleineres Stück schwarz-gemusterten Stoff, das ich sofort in ein neues Projekt verarbeitet habe.

Bei Bernina konnte ich Ende November die Anleitung für eine Kindergeldbörse runterladen und die ganze Zeit hatte ich große Lust, dies auszuprobieren ( aber zuerst musste ja das andere Projekt fertiggestellt werden). Schnell wurde alles andere zur Seite gelegt und die benötigten Zubehörteile wie Reißverschluss, Schneiderkreide und passendes Nähgarn herbeigeholt. Da die Anleitungen bei Bernina immer toll nachzuarbeiten sind, war das Geldtäschchen schnell fertig.

 

Wie zu sehen ist, habe ich sogar Reißverschlussreste verarbeiten können. Es hat riesigen Spass gemacht, diese kleine Geldbörse zu nähen und ich werde noch weitere nähen – denn schließlich haben wir ja mehr als einen Enkel. Das in dem Bericht empfohlene Buch werde ich mir wohl auch kaufen bzw. schenken lassen :-)))))).

Nun wird weiter in meinem Nähzimmer aufgeräumt 🙁 ).