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Ich hatte ja schon in einem früheren Beitrag darüber berichtet, dass sich in einer Krankheit die „Spreu vom Weizen“ trennt. Sprich: es melden sich plötzlich Menschen nicht mehr,  von denen man es nicht erwartet hat, dass sie sich so verhalten. Dies passiert auch mir. Aber ich darf vermelden, dass es sich nur um ganz ganz wenige handelt.

Das Gegenteil ist bei mir der Fall und dafür bin ich außerordentlich dankbar. Jeden Tag darf ich aufmunternde Worte und Gesten erfahren und diese tragen mich durch diese schwere Zeit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Als eines der vielen tollen Reaktionen will ich heute dies zeigen:

Dieses Geschenk bekam ich von meinen Patchfreundinnen aus der alten Heimat. Da sie wissen, dass ich ein Esther Miller Fan bin, ist diese Aufmunterung genau das Richtige. Ich habe schon mal durchgeblättert und einige Seiten gelesen. Aber ein Buch halten geht noch nicht so lange. Und das sie dies noch wissen, denn schließlich bin ich jetzt 8 Jahre weg, überrascht mich sehr. Nun, wir hatten viele schöne gemeinsame Jahre und der Kontakt ist ja zum Glück sowieso nie abgebrochen.

Aus meinem Garten habe ich eine Rose auf dem Tisch stehen.

Eine englische Teerose und sie duftet so herrlich nach Vanille. Das ganze Wohnzimmer duftet danach. Alle anderen Rosen fangen in den nächsten Tagen an zu blühen. Es war halt lange kalt.