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Nachdem ich das Maschinenquiltprojekt abgeschlossen habe, wurden die Stricknadeln mal wieder ausgepackt. Vorher wurde die Woll-Restekiste durchstöbert.

4 Reste wurden hier verarbeitet und der neue Besitzer war glücklich. Ein paar Reste sind dann doch noch übriggeblieben

Diese wurden in die entsprechenden Kisten sortiert. Als nächstes Strickprojekt habe ich mir nun die Wolle und die Anleitung für ein Tuch hervorgeholt.

Dies hatte ich mir auf dem Göttinger Stoffmarkt vor ein paar Wochen gekauft.

 

 

Die letzte Zeit machen mir die Nebenwirkungen der Chemo große Probleme. Zwar sind die Hände weiterhin gut beweglich und kribbeln nur ab und zu, aber die Füsse schmerzen. In den Zehen habe ich z.Zt. kaum Gefühl und somit geht das Maschinennähen nicht. Da ich von meiner Hausärztin nun ein Ergo-Rezept erhalten habe, hoffe ich doch sehr, dass die Anwendungen dort mir helfen werden.

So habe ich etwas lustlos ein Paar Restesocken gestrickt. Diese gehen innerhalb der Familie an einen neuen Besitzer.

Allerdings sind auch wieder Reste geblieben. Diese wanderten wieder in die Restekiste.

Heute habe ich dieses in den Kalendern vorgefunden

 

Ein schönes grün und dieses Schild, um die Handarbeit hervorzuheben – tolle Ideen.

Ausserdem habe ich Herrensocken in Größe 42 aus Wollresten fertig gestrickt

Natürlich sind wieder ein paar Reste übrig geblieben

Für die nächsten Restesocken habe ich die Wolle schon aus der Restekiste genommen und nun geht die Kiste wieder zu. Damit bin ich sehr zufrieden.