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Am 15.09. hatte ich von dem neuen Projekt für unseren großen Enkel  und am 11.10. dann von den Problemen mit den einzelnen Blöcken berichtet. Hier kommen nun Details:

 

Block 1 habe ich dann aufgetrennt und da es an dem weissen Streifen lag, diesen größer wieder eingesetzt und alles zusammengenäht. Deshalb sieht er in dem Beitrag richtig aus.

Block 2 hat gut geklappt, allerdings ist er ca. 1/2 Inch kleiner als Block 1.

Block 4 passt gar nicht zusammen:

 

Das Innenteil habe ich zuerst nach Anweisung mit einem Mittelquadrat von 2 Inch genäht. Auch war die Anleitung für die weissen Dreiecke überaus kompliziert beschrieben und hat eine Menge Stoff verbraucht. Das Mittelteil hatte ein Fertigmaß von 5 1/4 Inch. Es sollte aber 4 1/2 Inch groß sein. Also habe ich alles wieder aufgetrennt und ein Mittelquadrat von 1 1/2 Inch genommen. Die weissen Dreiecke wurde passend geschnitten. Nun ist mein Block 4 3/4 Inch groß. Es ist zum Davonlaufen!

Zwischenzeitlich habe ich mit Philipp über dieses Problem gesprochen und er hat entschieden, dass er eine Decke nur mit Block 1 haben will. Uns Beiden gefällt das Motiv der Decke. Aber irgendwie befriedigt mich das noch nicht. Vielleicht probiere ich noch die von ihm ausgesuchten Blöcke vorher mit anderen Stoffen aus und kann dann doch mehrere verwenden.

Die Chemo letzte Woche habe ich ganz gut überstanden und so bin ich Sonntagnachmittag wieder in mein Nähzimmer. Eigentlich wollte ich weiter auf meinem Zuschneidetisch aufräumen. Aber es kam anders.

Von meinem Ufo Nr. 2 sind immer noch Reste vorhanden. Diese Kiste stand nun auch auf meinem Zuschneidetisch. Bei meinen letzten Projekten habe ich anschließend immer die Reste verarbeitet und dies habe ich mir nun – trotz einiger angefangener Projekte – auch vor.

So sah es in der Kiste aus und so sah es dann auf meinem Zuschneidetisch aus:

 

 

     

Die Streifen werden aufgetrennt (eine scheußlich langweilige Sache 🙁 ) und der kleinste Rest ausgemessen. Dies war dann das Maß für die neuen Rechtecke. Bei Pinterest wurde mir ein interssantes Muster angeboten und dieses habe ich dann ausprobiert. Von dem Hellgrau wurden Quadrate in 2 1/2 Inch zugeschnitten, die Rechtecke 3 3/4 x 2 1/2 Inch. Und los ging das Zusammennähen.

Die hellen Streifen habe ich aussortiert, da es nicht genug Kontrast gibt.

   

Von diesen Streifen habe ich nun schon 2 fertig. Falls es nicht für eine komplette Decke reicht, habe ich schon eine Idee, dass es doch passt.

Es sind auch 2 Blöcke des Projektes für unseren großen Enkel zu sehen. Da in den Anleitungen für die Blöcke Fehler sind, muß ich wohl ein neues Motiv suchen. Von daher bin ich froh, mit einem anderen Projekt den Ärger darüber zu verarbeiten 🙂 .

 

Unser großer Enkel möchte eine neue Patchworkdecke haben. Sehr gerne 🙂 .

Vor ein paar Jahren habe ich mir eine Anleitung von AQS (unentgeldliche Werbung) mit 36 verschiedenen Blöcken runtergeladen. Die Anleitung war kostenlos.

Die Decke ist in den Farben weiss, hellgrün, dunkelgrün und dunkelblau gehalten – voll die Farben unseres Enkels. Also war ich mit dem jungen Mann zum Stoffaussuchen im Patchwork-Zauber und wurden natürlich fündig 🙂 . Ich habe den ersten Block ausgedruckt und genäht.

 

Philipp gefällt die Kombination sehr gut. Nun muss er die Blöcke für seine Decke aussuchen, damit ich weiter nähen kann.

 

Für dieses neue Projekt habe ich mir etwas Zeit gelassen. Das mache ich immer so. Und siehe da: ich habe von dem Projekt geträumt. Dies ist mir schon oft passiert und es war immer der richtige Zeitpunkt.

Da ich schon immer mal einen Kassenrollenquilt arbeiten wollte, sammelte ich seit Monaten Kassenbonquittungen. Extra dafür Kassenrollen zu kaufen, kam für mich nicht in Frage. Ich war schon überrascht, wie viele verschiedene Breiten diese Quittungen haben. Also wurde erst mal sortiert

Als nächstes wurde die Streifen-Restekiste hervorgeholt

Voll bis oben hin und somit gut, mit dem neuen Projekt anzufangen. Die ersten 2 Streifen sind fertig

  

Ich nähe mit 1/4 Inch Nahtzugabe. Geplant ist, diese Streifen um ein unifarbenes Quadrat zu nähen. So werden erst mal alle Quittungen in der vorhandenen Länge benäht.

Dieses Projekt wird immer mal zwischendurch genäht werden, da ich zur Zeit an einem Ufo mit der Maschine quilte (der Maschinenquiltkurs hat mich sehr inspiriert) und an einer anderen Decke nähe. Die Details werde ich später berichten 🙂 .

In meinem Beitrag vom  28.03.2022 (Nähnachschub)  hatte ich ja geschrieben, dass ich eigentlich aus dem Heft

einen Klammerbeutel nähen wollte. Gestern habe ich mich diesem Projekt gewidmet.

   

Die Anleitung war super einfach, sehr gut beschrieben und ich bin jetzt gespannt, wie praktisch der Beutel ist. Umgefüllt sind die Klammern schon.

Auch hierfür war alles im Fundus vorhanden. Allerdings ist der Stoffverbrauch nicht zu sehen 🙂 .

Wie viele andere Patcher lese ich gerne auf anderen Blog’s. U.a. bei der Lintlady. Sie hatte letzten Freitag eine Projekttasche zu verschenken. Dies habe ich erst Samstagmorgen gelesen. Trotzdem schrieb ich ihr, dass ich gerne die Projekttasche übernehmen würde. Und ich hatte Glück: ich habe sie bekommen 🙂 .

Gestern kam sie mit der Post an

     

Gut verpackt und noch viel schöner, als die Bilder zeigen. Ich hatte ja schon auf anderen Blog’s davon gelesen und fand die Idee auch gut. Aber nie umgesetzt.

Ein neues Projekt wird in diese Tasche getan. Country Rose Quilts hat wieder einen BOM 2022 und ich werde wohl beide Varianten nähen. Variante 1 ist jedenfalls schon fertig.

       

Das sind die Reste von den Tischläufern, die ich im Dezember nach Grit (Grit’s Life) genäht habe. Ich bin nicht der größte Fan von Hexagons (u.a. die Lintlady macht sehr schöne Projekte damit und arbeitet ständig mit Hexagons), aber ich dachte, diese zu nähen wäre sicherlich gut für meine Fingerbeweglichkeit. Und richtig. Zwar habe ich an diesen kleinen Teilen über eine Stunde gearbeitet, aber es hat sehr gut getan und die Finger waren für den Rest des Tages beweglicher. Meine Patchfreundinnen aus Ingelheim werden sich kaum halten können vor Lachen, dass ich jetzt Hexagons nähe. Ich war immer eine starke Verfechterin, dies nicht zu nähen. Aber man/Frau sollte  nie  nie sagen 🙂 .

Heute werde ich wohl die Variante 2 nähen.

Das vergangene Wochenende war wirklich sehr erfolgreich! Ich habe viel genäht und einige Sachen fertig bekommen.

So wurde das Top für einen neuen Wandbehang fertig. Dieses Modell habe ich bei Heike Adam im Patchwork-Zauber gesehen. Seit wir uns kennen, bewundere ich ihren Wandbehang den sie im Laden hängen hat und will diesen nachnähen. Heike meinte immer „Wenn Du Zeit und Lust hast, sag Bescheid. Dann nähen wir“.  Und so habe ich sie Anfang des Jahres um die Anleitung gebeten. Stoffe hatte ich mir schon aus meinem Fundus herausgesucht.

Dies alles sind Stoffe, die ich vor über 10 Jahren mit einer Patchfreundin selbst gefärbt habe. Wir haben damals im Garten bei ihr jede Menge Stoffe gefärbt. Diese Schätze habe ich dann immer wieder für ein besonderes Projekt zur Seite gelegt und so ist die Zeit vergangen. Nun sollten sie aber verwendet werden. Ich habe sie mit anderen Batik-Resten kombiniert, da ein paar kräftige Farben gefehlt haben. Auch konnte ich ein paar Stoffe nicht verwenden, da die Stoffe zu weich waren (die bekommen nun ihre Chance als Hintergrundstoff).

Bei Heike habe ich mir dann 3 schöne helle Hintergrundstoffe dazu ausgesucht und gekauft. Und los ging’s. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (ich habe die Streifen mit den kleinen Dreiecken immer falsch an den großen bunten Streifen genäht und durfte dann entnähen :-() ging es gut von der Hand.

So sah es Freitagabend aus – und so gestern Abend

Den blau-grünen Stoff  hatte ich im Fundus. Ich habe mich gestern Abend dazu entschlossen, den Wandbehang mit der Hand zu quilten. Schließlich habe ich dieses Jahr noch nicht mit der Hand gequiltet. Und ich will nicht zu viel quilten, um die Wirkung nicht zu zerstören.

Ausserdem genieße ich natürlich die DVD’s von Bones. Es macht mächtig Spaß, die Filme ohne Werbung zu schauen.

Bei Maja (Majas Nähzimmer) gab es Ende 2020 bzw. in den ersten Tagen 2021 die Anleitung für einen Mystery-Quilt. Teil 1 konnte ich noch zu Hause nähen, aber die anderen Teile musste ich im Allgäu herunterladen. Nun nähe ich weiter. Es macht mächtig viel Spass und die Anleitung von Maja ist supergut nachzuarbeiten.

    

Dies sind die Schritte 1 und 2.

Die abgeschnittenen Dreiecke von Teil 2 habe ich – wie bei Heide Fenske (Quiltparadies) gelernt – schon zusammengenäht und hängen nun an der Pinnwand.

Zur Zeit arbeite ich an Teil 3. Da ich hier 64 Papierschablonen herstellen muss (ich habe so viele Patchworklineale und wieder nicht die Richtigen im Vorrat für eine Schnellschnittmethode. Aber gekauft wird nichts und zum Glück hat Maja die Alternative auf Papiernähen angeboten) geht es nicht so schnell voran mit dieser Anleitung.

Immerhin bin ich nun bei Nr. 37 – 40, die zugeschnitten an der Maschine liegen.

Nachdem ich gestern den Weihnachtsstern fertiggestellt hatte, musste mein Zuschneidetisch aufgeräumt werden. Dabei „fand“ ich ein kleineres Stück schwarz-gemusterten Stoff, das ich sofort in ein neues Projekt verarbeitet habe.

Bei Bernina konnte ich Ende November die Anleitung für eine Kindergeldbörse runterladen und die ganze Zeit hatte ich große Lust, dies auszuprobieren ( aber zuerst musste ja das andere Projekt fertiggestellt werden). Schnell wurde alles andere zur Seite gelegt und die benötigten Zubehörteile wie Reißverschluss, Schneiderkreide und passendes Nähgarn herbeigeholt. Da die Anleitungen bei Bernina immer toll nachzuarbeiten sind, war das Geldtäschchen schnell fertig.

 

Wie zu sehen ist, habe ich sogar Reißverschlussreste verarbeiten können. Es hat riesigen Spass gemacht, diese kleine Geldbörse zu nähen und ich werde noch weitere nähen – denn schließlich haben wir ja mehr als einen Enkel. Das in dem Bericht empfohlene Buch werde ich mir wohl auch kaufen bzw. schenken lassen :-)))))).

Nun wird weiter in meinem Nähzimmer aufgeräumt 🙁 ).

Für eine Nachbarin habe ich ein Geldtäschchen genäht. Eine Nummer kleiner habe ich ihr vor ein paar Jahren geschenkt. Das hat sie so oft benutzt, dass es sich jetzt so langsam auflöst. Aber sie wollte nun eine Nummer größer haben. Damit auch ein Ausweis mit hineinpasst – falls eine Handtasche nicht benutzt werden soll. Bin sehr gespannt, ob die Größe richtig ist. Heute Abend will ich ihr das Täschchen bringen.

    

Bei ebay hatte ich vor ein paar Monaten mir dieses Wollpaket gekauft:

Jetzt habe ich mit einem Loop angefangen. Es dauert allerdings seine Zeit, 270 Maschen = 1 Runde zu stricken. Die Farbverläufe sind jedenfalls sehr schön und die Wolle ist angenehm zu verarbeiten.