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Gestern erschien die Anleitung für Teil 7 des Maschinenquiltens bei Bernina. Also habe ich mich an meine Nähmaschine gemacht und Teil 6 gearbeitet.

Mit Hilfe dieser Rolle habe ich das Muster vorgezeichnet, da das verwendete Lineal nicht vorhanden war.

 

Ich habe die Fehler, die beim Aufzeichnen passierten, bewusst gelassen. So kann ich diese gut erkennen. Das Freihandquilten auf den vorgezeichneten Linien war wieder eine Herausforderung. Aber es hat schon besser geklappt.

Im nächsten Baum wurde das Muster ohne Schablone genäht.

 

Die Muster sind nicht so dicht und groß wie die Vorgabe. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht und so langsam lerne ich, worauf ich beim „Schieben“ der Unterlage achten muss. Auch der Tip meiner Freundin Kerstin hilft mir inzwischen sehr: sie meinte, ich solle das Top nicht einrollen, dann bleibt es beweglicher. Und richtig, es funktioniert. Nur an den gleichmässigen Quiltstichen muss ich noch arbeiten. Das Stichbild gefällt mir noch nicht.

Obwohl die nächste Anleitung vorliegt, werde ich heute etwas anderes nähen. Ich erwarte ein Stoffpaket von Pepelinchen 🙂  (der Einkauf auf dem Stoffmarkt hat mir nicht gereicht 🙂 ).

 

 

Trotz des herrlichen Sonnenscheins und den sehr angenehmen Temperaturen draußen ging es heute morgen ins Nähzimmer. Irgendwie war mir nach quilten. So habe ich mich den nächsten Bäumen gewidmet.

   

Das Freihandquilten mit dem Blättermuster hat mir sehr viel Spaß gemacht. Alles klappte wunderbar.

   

Bei dem Blumenmotiv sollte eigentlich wieder eine Schablone verwendet werden.

So sollte es eigentlich aussehen. Aber meine Version finde ich genau so gut 🙂 . Und alles Freihand 🙂 . So langsam bekomme ich etwas Routine für das Maschinenquilten!

Morgen kommt Teil 6.

Da am Donnerstag Teil 5 des Maschinenquiltens angekommen ist, bin ich sehr froh, heute Teil 4 geschafft zu haben.

Da ich kein weiteres Lineal kaufen wollte, musste ich mir etwas einfallen lassen, um das Muster quilten zu können.

Ich habe Linien auf das Top gemalt und mit einer Garnspule die Kreise eingefügt. Auf gleichmässigen Abstand habe ich verzichtet.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.

  

Wie zu sehen ist, habe ich die Kreise gut getroffen. Den Kreis zu quilten ging bei mir besser, wenn ich von rechts nach links genäht habe. Gegen Ende habe ich bei der zweiten Rechtsrunde das vorher gequiltete gut getroffen.

Für den anderen Baum hatte ich eine Wellenschablone im Fundus.

    

Da brauche ich noch etwas Übung. Ab der 3ten Quiltreihe habe ich ohne Schablone gequiltet.

Nun muss ich mich um Teil 5 kümmern.

 

Wir waren ein paar Tage im Allgäu in Urlaub. Es war wunderschön. Nicht nur, dass die Sonne schien. Sondern auch wieder im Kreise der Familie einige Zeit zu verbringen, tat uns allen gut.

Letzte Woche war wieder Kontrolltermin in der Uni. Die Ärzte sind zufrieden und der nächste Termin ist im Mai.

Seit Samstag „kämpfe“ ich mit der Janome. Da im Urlaub zwei neue Maschinenquiltanleitungen gekommen sind, wollte ich nacharbeiten. Die Blöcke einfassen klappte noch, aber das freie Maschinenquilten dagegen überhaupt nicht. Das Top ließ sich einfach nicht gut unter der Nadel bewegen. Nur mit großer Kraftanstrengung gelang es mir, das Top zu bewegen. Mit großer Wut flog alles erst mal in die Ecke.

Heute morgen kam mir in den Sinn, einen anderen Patchworkfuss zu benutzen. Und siehe da, es lief wie von selbst 🙂 . Ich ahnte ja schon, dass die Probleme nicht mit der Maschine zu tun hatten.

    

Dies sind die restlichen Stiche mit dem neuen Fuss.

Da ich mir kein weiteres Lineal kaufen wollte, malte ich auf dem nächsten Baum ein Muster auf und übte somit, nach Vorlage zu quilten. Gar nicht so einfach, den Linien zu folgen. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Es war also richtig, aufzuhören und etwas anderes zu tun 🙂 . Nun werde ich mir die 4te Anleitung ausdrucken. Das Top erfüllt meine Vorstellungen voll und ganz: ich mache dort mit, um Maschinenquilten zu lernen. Ein Übungsstück, dass mir meine Fehler zeigt und mir hilft, meine Janome besser benutzen zu können.

 

 

Seit ich den Tip von einer Freundin erhalten habe, bin ich Fan von Sewsimple. Die Schnitte und Anleitungen sind einfach, gut erklärt und schnell nachzunähen. So fand ich eines Tages die Umhängetasche Dizzy Bag. Neben dem Schnitt kaufte ich mir dann noch das dazugehörige Stoffpaket vor einiger Zeit. Leider lag es dann eine Weile in der Ecke, weil mich der One Two Tree von Bernina stark in Anspruch nahm. Jetzt, da ich  alles abgearbeitet habe, konnte ich mich einem neuen Projekt widmen.

Also wurde sowohl die Anleitung als auch das Stoffpaket hervorgeholt:

       

Wie zu erkennen ist, reicht das Material für 2 Taschen in verschiedenen Größen. Zunächst habe ich mich für die Maxi-Variante entschieden und wenn ich alle Zeit zusammenrechne, war ich nach ca. 3 Stunden fertig 🙂 . Genäht habe ich allerdings an 2 Tagen.

Das Ergebnis gefällt mir sehr gut:

   

An dem grünen Band innen ist ein kleiner Karabiner befestigt und daran hänge ich immer meinen Schlüsselbund. Dann muss ich nicht so in der Tasche suchen. Dies mache ich bei allen Taschen, die ich nähe. Es hat sich als sehr praktisch erwiesen.

Auch habe ich für die Innentasche einen Stoffrest aus meinem Fundus genommen. Eigentlich sollte der Aussenstoff benutzt werden. Den kann ich besser für ein anderes Projekt nutzen, habe ich mir gedacht.

Dieses Projekt hat mir sehr gut getan, da es mir über viele Stimmungsschwankungen geholfen hat. Denn am 12.04. vor einem Jahr hatte ich die erste Krebsoperation. Das hat mir doch etwas zugesetzt. Hoffentlich wird der Mai nicht noch heftiger, denn dann jährt sich die große Krebsoperation. Aber wie auch schon letztes Jahr hat mich sowohl meine Familie als auch dieses wunderschöne Hobby durch die schwere Zeit begleitet und abgelenkt. Also warum nicht auch jetzt ?!

Gestern kam übrigens die Anleitung für die 3te Maschinenquiltrunde von Bernina 🙂 .

Obwohl gestern ein nicht so toller Tag für mich war (genau vor einem Jahr wurde ich das erste Mal an Krebs operiert und ich habe unter heftigen Stimmungsschwankungen gelitten), habe ich es ins Nähzimmer geschafft. Und der dritte Baum wurde gequiltet.

Das Maschinenquilten ging schon etwas besser. Allerdings hat meine Janome wieder Stiche ausgelassen.

  

Ich habe mal etwas untergelegt für die genauere Betrachtung. Es wurde nochmals drüber genäht, damit es hält. In den nächsten Tagen werde ich immer mal wieder einen Baum aussen quilten, damit das Top zusammenhält. So langsam lösen sich die einzelen Teile voneinander. Kleber ist wohl doch nicht so gut bei so vielem hin und her schieben.

Ich bin froh, dass ich das Lineal nun wieder einpacken und zurückgeben kann.

 

 

Gestern habe ich es tatsächlich geschafft, 2 Bäume zu quilten. Und ich habe dabei sehr viel über meine Janome gelernt 🙂 .

    

Das benötigte Lineal von Amanda Murphy hatte zum Glück Heike vom Patchwork-Zauber in ihrem eigenen Fundus und hat mir das Lineal ausgeliehen. Darüber bin ich sehr glücklich, denn ich weiß heute noch nicht, ob ich weiter mit der Maschine quilten werde. Die passenden Lineale kann ich mir immer noch kaufen.

Das Muster auf dem zweiten Bild ließ sich ganz gut arbeiten. Allerdings mag meine Maschine nicht rückwärts nähen. Dann riß immer der Oberfaden ab. Als ich die Arbeit gewendet habe, lief es wie am Schnürchen. Aber irgendetwas mache ich noch falsch. Denn ab und zu hat die Maschine gar nicht genäht (ganz deutlich zu sehen rechts im Bild im untersten Kreis).

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und wie ich es mir gewünscht habe, lerne ich mit jedem Muster.

Mal sehen, ob ich heute den dritten Baum noch schaffe 🙂 .

 

Gestern habe ich mich dem Maschinenquilten gewidmet. Da die Anleitung bei Bernina sehr gut ist, konnte ich die Schritte gut auf meiner Janome nacharbeiten.

Die Linien der Rauten sind mit einem wasserlöslichen Stift aufgemalt und noch nicht entfernt.

Bei Bernina wird die eigene Quiltmaschine benutzt. Da kann man das Top wesentlich besser hin und her schieben als bei meiner Janome. Und die hat schon knappe 40 cm Durchlass! Ich habe mich für ein vorrätiges helles Quiltgarn in Regenbogenfarben entschieden.

Da Maschinenquilten Schritt 2 auch schon vorhanden ist, habe ich die entsprechenden Bäume schon mal markiert. Die benutzte Quiltschablone habe ich mir ausgeliehen. Mal sehen, ob ich heute zum Quilten komme.

 

 

Die ganze Woche waren mein Mann und ich im Enkelbetreuungsmodus. Es war herrlich und die Woche verging wie im Fluge. Allerdings war ich völlig erledigt, wenn die Jungs abgeholt wurden. So war an Nähen nicht zu denken – was aber kein Weltuntergang ist. Die Kinder werden so schnell groß und so genießen wir diese Zeit.

Gestern dann ging es wieder ins Nähzimmer. Es lagen ja noch die Reste der Materialpackung der Kosmetiktaschen auf meinem Zuschneidetisch. Also habe ich erst mal die Vorderseite der Taschen genäht und versucht, so viele Reste wie möglich zu verbrauchen. Danach schaute ich in meinem „kleinen“ Stoff-Fundus nach, welche Stoffe sich als Ergänzung eignen. Und natürlich wurde ich fündig.

Da bei dem Bambusstoff kleine Schmetterlinge fliegen, war ich sehr glücklich, auch 2 verschiedene Schmetterlingsstoffe vorrätig zu haben.

Ein paar Reste sind allerdings noch geblieben:

Diese sind in die entsprechenden Restekisten verteilt worden. Somit ist mein Zuschneidetisch frei für ein neues Projekt. Dies muss allerdings eine kleine Weile warten, da ich mich in den nächsten Tagen um das Maschinenquilten des „One Two Tree“ kümmern muss. Diese Woche kam schon die zweite Quiltanleitung und ich habe noch nicht mal die erste erledigt 🙁 .

Beide Taschen sind schon verkauft 🙂 .

Obwohl ich aufgrund der Impfung sehr müde bin, habe ich es gestern wieder ins Nähzimmer geschafft und eine Bestellung fertiggestellt.

Meine Freundin benötigte Kirschkernkissen. Zusammen haben wir per Video die Stoffe ausgesucht (was für ein Glück, dass es so etwas gibt) und die Größe der Kissen besprochen. Danach wurden dann die Kirschkerne bestellt und nach deren Eintreffen ging es ans Nähen.

Aufgrund eines Körnerkissens bei mir habe ich mich für die getrennte Variante entschieden.

   

Für die Füllung habe ich weisse Bettwäsche benutzt. 1 kg Kirschkerne wurden benötigt, um eine gute Nutzung zu gewährleisten.

Dies ist das Gesamtergebnis:

Gerade rechtzeitig bin ich fertig geworden, denn gestern kam die erste Anleitung zum Maschinenquilten des „One Two Tree“ von Bernina. So wird meine Janome nun umgerüstet und genäht wird dann auf einer meiner anderen Maschinen.