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Habe eine Sockenbestellung abgearbeitet und diese heute morgen an die Auftraggeberin verschickt.

Farbwünsche lagen keine vor und so konnte ich in meiner Restekiste schauen, was mir gefiel. Allerdings blieben wieder Wollreste, die zurück in die Kiste gelegt wurden.

Auch habe ich gestern angefangen zu quilten. Ich hatte ja vor meiner Operation die Decke mit dem Ohio-Star-Motiv zusammengesteckt. Bisher war an quilten mit der Hand nicht zu denken, da die Narbe das Sitzen unbequem machte. Aber gestern war alles im grünen Bereich und nun sind schon 2 Sterne gequiltet :-). Gleich geht es weiter.

Diesmal wurden Damensocken in Größe 37 gestrickt.

Sie sind schon an die Empfängerin verschickt.

Heute Nacht hat es kräftig geregnet und die Temperaturen sind etwas gesunken. Diese heißen Tage haben mir ganz schön zugesetzt.

Auf dieser Seite wird es in den nächsten Monaten ruhig werden. Dies sieht man auch schon daran, wie lange der letzte Eintrag her ist.

Ich bin krank und muss nun öfters ins Krankenhaus. Dies war die letzten Wochen auch schon so. Aber ich war nicht untätig und habe fleißig Socken gestrickt und neue Muster ausprobiert.

 

Diese habe ich im Krankenhaus noch verkauft :-).

Für meine Bettnachbarin habe ich dann diese Socken gestrickt

 

Aus dem Rest gab es für sie dann noch ein Paar Sneakers. Sie hat sich sehr darüber gefreut und die kalten Füsse waren wie weggeblasen.

Für einen Krankenpfleger habe ich auch ein Paar Socken gestrickt (mein Mann hatte im Nachschub-Päckchen Wolle miteingepackt, weil er wusste, dass mein Vorrat aufgebraucht war :-)). Er war völlig überrascht und sehr glücklich. Ein Bild der Socken ging am gleichen Tag noch zu seiner Mama auf die Philippinen. Leider habe ich von den Socken keine Bilder gemacht.

Mir habe ich auch ein Paar Socken gestrickt, da mir das letzte Muster so gut gefallen hat

Nun bin ich seit Donnerstag letzter Woche zu Hause und warte auf die Ergebnisse. Es tut sehr gut, wieder zu Hause zu sein und im eigenen Bett zu schlafen. Hier erreichten mich auch tolle Überraschungen von ganz lieben Menschen

Diesen wunderschönen Strauß brachte mir Heike vom Patchwork-Zauber.

Dieser Strauß wurden von 2 Strickfreundinnen (Leipzig und Rüsselsheim) in Auftrag gegeben.

Dies war in einem Päckchen, welches mir eine Patchfreundin aus Mainz zuschickte.

Mein Mann und auch meine Familie haben mir sowohl Blumen als auch ein „Überlebenspaket“ gepackt. Dies werde ich hier allerdings nicht zeigen.

Wie immer bei schlimmen Erkrankungen habe auch ich in den letzten Wochen die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen dann nicht mehr melden, wenn man erkrankt. Ich bin sehr dankbar, dass es nur ganz wenige sind, die sich so verhalten. Zur Zeit darf ich oft das Gegenteil erfahren: mich trösten und stärken Menschen aus dem weiteren Umfeld und das so herzlich, dass nicht nur ich sondern auch meine Familie gestützt wird. Dies tut sehr gut und ich kann nicht genug DANKE dafür sagen.

Im Krankehaus habe ich auch viel gelesen. So das Buch von Marie Bostwick „Das Band, dass uns zusammenhält“. Hier habe ich mein neues Moto gefunden:

Ich werde es versuchen!

Gerade sind wieder ein Paar Herrensocken in Größe 42 fertig geworden.

Somit ist wieder Knäuel aus der Kiste entnommen und verarbeitet worden. Der Rest kommt in die Restekiste der Sockenwolle – zunächst einmal.

Gestern Abend wurde die Sockenbestellung fertig. Heute gehen 2 Paar Damensocken in Größe 38 auf den Postweg nach Rheinhessen.

Auch diese Wolle ist aus meinem Fundus, so dass ich meinem Ziel, keine Wolle zu kaufen, treu geblieben bin. Zwar war sie nicht in der Wollkiste, aber ich habe ja auch noch andere Vorratslager an Wolle.

Leider verging das schöne Wochenende viel zu schnell. Morgens war es frostig und Nebel zogen über die Felder. Gegen 10 Uhr kam dann die Sonne und den ganzen Tag war ein blauer Himmel. So haben wir im Garten sowohl das letzte Gemüse, welches keinen Frost verträgt, als auch die Dahlien und die Callas reingeholt. Auch wurden die ersten Blätter zusammengefegt bzw. -gemäht. Mein Mann ist mit dem Rasenmäher drüber.

Ausserdem habe ich an einem angefangen Paar Damensocken in Größe 40 gearbeitet. 5 Reste wurden hier verarbeitet.

  

Leider sieht man nicht so deutlich, dass ich eine fliederfarbene Wolle mitverarbeitet habe – nur auf dem Restebild kann man es erkennen.

Wie zu sehen ist, sind wieder Reste geblieben, die ich schon in die entsprechenden Tüten getang habe. Wer denkt, die Restekiste wäre jetzt leerer, der irrt allerdings. Es fällt gar nicht auf, dass ich etwas entnommen habe.

Zur Zeit komme ich nicht in mein Nähzimmer. Wir haben die Handwerker im Haus. Unsere Decke im Flur muss neu gestrichen werden, da sie in den 7 Jahren, die wir jetzt hier wohnen, ziemlich grau und schmutzig geworden ist. Und so wurde ein großes Gerüst in den Flur gestellt – nachdem wir diesen ausgeräut haben. Was sich dort schon wieder alles angesammelt hatte. Aber man merkt auch, dass die Quilts, die an den Wänden hängen, als auch die Möbel genügend Lärm aufnehmen, denn es schallt sehr stark im Flur. Heute morgen sind die Handwerker fertig geworden und nun heißt es,  putzen und wieder einräumen.

Allerdings hatte ich Zeit, mir ein Paar Socken zu stricken. Irgendwie stehe ich im Moment auf Muster.

Gleich werde ich in meinem Nähzimmer nachsehen, womit ich den Rest verarbeiten werde.

 

Seit Donnerstag, 01.10.2020, hatte ich Besuch von 2 Strickfreundinnen. Helma kam aus Rüsselsheim und Marianne aus Leipzig mit dem Zug. Kennengelernt haben wir uns bei einer Strickwoche auf der Insel Wangerooge vor 2 Jahren. Letztes Jahr haben wir uns im Mai getroffen – dies war ja dieses Jahr wegen Corona nicht möglich.

Jede hatte ihre Projekte dabei und so ging es nach dem Auspacken der Koffer direkt los. Und neben dem Stricken wurden auch kleinere Ausflüge gemacht. Freitag ging es nach Hann.Münden und Samstag hier in Göttingen auf den großen Friedhof zu den Nobel-Gräbern (hier ruhen die Persönlichkeiten, die zu Lebzeiten einen Nobelpreis erhalten haben. Und das sind nicht wenige für die Stadt Göttingen). Im Vordergrund stand aber das Stricken – und das ging immer bis spät in die Nacht.

So wurden einige Projekte sowohl in Angriff genommen als auch fertiggestellt.

Helma strickte Socken in rosa/gelb (kann man auf dem Foto leider nicht so gut erkennen) als auch japanische Handschuhe. Das Buch dazu habe ich meiner Wunschliste für Weihnachten hinzugefügt, da es eine wunderbare Technik ist. Was sie nicht dazugelegt hat ist ein neues Dreieckstuch, denn sie hat mit einer englischen Anleitung nach Stephen West angefangen. Sowohl sie als auch ich haben uns diese Anleitung als auch die Wolle an dem Strickwochenende Ende Februar in Prerow gekauft. Da steht mir noch was bevor!

Marianne brachte einen angefangenen Tischläufer mit, da sie jetzt auch mit Patchwork angefangen hat. Sie bekam diesen Kurs geschenkt und kam mit der Anleitung nun nicht mehr weiter, da diese nicht für Anfänger gedacht war. So haben wir gemeinsam das schöne Stück fertiggestellt und sie will es jetzt nochmals mit Weihnachtsstoffen nähen. Das grüne Rechteck wird eine Babydecke und es sind 23 cm dazugekommen.

Ich habe meine Weste fertig gestrickt, an dem rosa Top weitergearbeitet als auch mit neuen Socken für mich angefangen. Auch die Weste ist aus ggh-Wolle und wieder geknotet. Diesmal auch mit „versteckten“ Knoten.

Nun muss ich die Fäden vernähen und die Weste spannen. ggh-Wolle werde ich wohl nicht mehr benutzen.

Sonntagvormittag hieß es dann Abschied nehmen. Beide sind gut zu Hause angekommen. Ich denke, nächstes Jahr werden wir uns wieder treffen.

Trotz Enkeleinsatz habe ich die Socken am Wochenende fertig gestrickt und gestern abgegeben. Ich bin froh, dass ich alles aufgezogen habe. Die neuen Socken sind nun ohne Fehler.

Ich werde mir demnächst auch ein solches Paar Socken stricken – ist doch mal ein anderes Erscheinungsbild.

Ausserdem habe ich einen weiteren Strickauftrag. Mir wurde dafür Wolle mitgegeben.

 

Hieraus stricke ich einen Schal. Das Modell hierzu habe ich vor Jahren in der Landlust gesehen und mir auch die Strickanleitung runtergeladen. Allerdings fehlte mir immer die passende Wolle. Nun, jetzt kann ich loslegen.

Auch stricke ich an meinem Dreieckstuch weiter, da dieses Muster unkompliziert ist und somit gut zur Seite gelegt werden kann, wenn die Enkel wieder spielen wollen. Obwohl es manchmal anstrengend ist, genieße ich doch diese Zeit sehr.

Nähen oder quilten geht bei dieser Hitze gar nicht.

Ich habe einen Strickauftrag. Damensocken in Größe 38 mit Muster. Aber irgendwie habe ich mich verzählt, denn ein Socken war größer als der andere Socken. Und da ich den Fehler nicht gefunden habe, wurden beide Socken wieder aufgezogen.

Die Wolle ist von ggh mit Merino und superweich. Ausserdem lässt sie sich gut verarbeiten. Nun muss ich aufpassen, dass ich nicht nochmals aufziehen muss.

Weiterhin bin ich im Enkel-Betreuungs-Modus und quilte morgens an meiner Restedecke.