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Am 22.Dezember 2020 hatte ich eine Wollkiste gezeigt, die ich gerne bis Ende dieses Jahres leer gestrickt haben wollte. Nun, ich kann vermelden: sie ist leer :-).

Ich habe so viele Socken gestrickt – eine Beschäftigung, die im Krankenhaus gut geht – das nur noch diese 2 Knäuel in der Kiste waren. Diese habe ich dann in meine andere Sockenwollkiste getan.

 

In dieser Kiste habe ich immer meinen ganz normalen Vorrat an Sockenwolle. Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich diesen Vorsatz schon so früh erledigt habe.

Für 2022 habe ich dann das nächste Vorhaben schon auf der Liste:

Dies ist meine Sockenwoll-Restekiste und die bekomme ich nicht mehr zu.

Das Handquilten klappt auch wieder und so wurde auch an meinem Ohio-Star gearbeitet. Und genäht habe ich auch die letzten Tage – allerdings wurden meine Nähpläne, die ich vor der 3ten Chemo mir gemacht hatte, nicht umgesetzt.

Eigentlich wollte ich am Wochenende eine zugeschnittene Bluse nähen. Da das Wetter aber so schön war, habe ich mich mit Sockenwolle auf die Terrasse gesetzt und bestellte Socken gestrickt. Bei diesem tollen Wetter ging es flott voran und heute können die Socken an die Auftraggeberin geschickt werden.

Größe 39

Danach habe ich dann meine Sockenwolle neu sortiert. Die Kiste, die ich dieses Jahr leer stricken möchte, hat sich gut geleert.

Da meine Reste keinen Platz mehr in der vorhandenen Kiste hatten, nahm ich eine weitere Wollkiste aus dem Regal und nun wurde sortiert.

Dies war die vorhandene Kiste.

Dies die aus dem Regal.

Nun ist eine Kiste voll mit neuem Garn und die andere voll mit Resten.

Die kleine Kiste wurde leer ins Regal gestellt. Ein neues Projekt hierfür wird sich bestimmt finden :-). Auch die sehr volle Restekiste kam ins Regal.

Eine Überraschung erhielt ich am Muttertagsmorgen auch noch: unsere Kinder schenkten mir einen wunderhübschen Strauß Blumen und dazu ein paar Süssigkeiten und ein kleines Herz zum Aufhängen. Dies alles brachte unsere Tochter vorbei. Alles war mit ihrem Bruder im Allgäu abgesprochen und mir kamen Tränen der Rührung.

Eigentlich mag ich es gar nicht, dass an so einem Tag etwas geschenkt wird. Es ist doch nur „Geschäftemacherei“. Daran halten sich unsere Kinder sonst auch immer. Aber dieses Jahr ist ja bekanntlich alles anders.