Beiträge

Es ist ja nicht so, dass ich keine Sockenwolle mehr hätte. Aber diesem Angebot von Filati konnte ich nicht widerstehen:

In dem Heft sind wunderbare Sockenanleitungen und damit der Versand sich „lohnt“, habe ich mir noch 2 Knäuel Wolle geleistet. Es soll je 1 Paar für meinen Mann und mich daraus werden. Mein Mann fragte mich ganz besorgt, ob ich keine Sockenwolle mehr hätte. Mit einem Lachen habe ich dann gemeint: „Doch, nur nicht die Richtige.“

 

 

Wie schon in meinem letzten Beitrag angekündigt, habe ich mir Wolle für eine Weste und für Socken gekauft. Hier nun die Bilder:

 

Habe auch schon gequiltet heute morgen und auch wieder neue Muster aufgemalt. Langsam aber sicher werde ich mit der Decke fertig.

 

Wir waren jetzt 10 Tage im Allgäu bei den Kindern. Ach war das schön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ausser per WhatsApp-Video hatte ich unsere Enkelkinder dieses Jahr noch nicht gesehen. Mein Mann war im März vor Corona noch unten und somit hatte er dieses Jahr schon Spass mit den Beiden.

Nach umfangreicher Begrüßung wurde mir auch ein neuer Rosenstock für den Garten geschenkt. Da es z.Zt. stark regnet, kann ich ihn nicht einpflanzen. Aber der Platz ist schon ausgesucht und ich freue mich riesig darüber (dann gibt es auch ein Bild davon).

Socken brauchten sowohl unsere Schwiegertochter als auch unsere Enkeltochter. Also fuhren wir in die Allgäuer Genussmanufaktur nach Urlau, um dort neue Sockenwolle zu kaufen. Eigentlich brauchte ich ja keine Wolle – aber widerstehen konnte ich auch nicht.

Die Socken unserer Schwiegertochter habe ich vergessen zu fotografieren. Und unsere Enkeltochter trägt schon Größe 32 mit 5 Jahren. Diese Wolle hat sie sich selbst ausgesucht. Jedenfalls lässt sich diese Wolle, die ich zum ersten Mal verarbeitet habe, sehr gut stricken und fühlt sich traumhaft an. Und die Uni-Farben können gut für die Resteverwertung von Sockenwolle benutzt werden. Einziges Manko an den Knäuel ist die Lauflänge. Es sind nur ca. 300 m auf dem Knäuel.

Die Zeit verging wie im Fluge, aber es wurde jeden Tag zusammen gespielt, gelesen und sogar einmal Kekse gebacken. Ab heute darf unsere Enkeltochter wieder in den Kindergarten im wöchentlichen Wechsel. Von daher war unser Besuch vorher geplant und sehr gelungen.