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Auf dieser Seite wird es in den nächsten Monaten ruhig werden. Dies sieht man auch schon daran, wie lange der letzte Eintrag her ist.

Ich bin krank und muss nun öfters ins Krankenhaus. Dies war die letzten Wochen auch schon so. Aber ich war nicht untätig und habe fleißig Socken gestrickt und neue Muster ausprobiert.

 

Diese habe ich im Krankenhaus noch verkauft :-).

Für meine Bettnachbarin habe ich dann diese Socken gestrickt

 

Aus dem Rest gab es für sie dann noch ein Paar Sneakers. Sie hat sich sehr darüber gefreut und die kalten Füsse waren wie weggeblasen.

Für einen Krankenpfleger habe ich auch ein Paar Socken gestrickt (mein Mann hatte im Nachschub-Päckchen Wolle miteingepackt, weil er wusste, dass mein Vorrat aufgebraucht war :-)). Er war völlig überrascht und sehr glücklich. Ein Bild der Socken ging am gleichen Tag noch zu seiner Mama auf die Philippinen. Leider habe ich von den Socken keine Bilder gemacht.

Mir habe ich auch ein Paar Socken gestrickt, da mir das letzte Muster so gut gefallen hat

Nun bin ich seit Donnerstag letzter Woche zu Hause und warte auf die Ergebnisse. Es tut sehr gut, wieder zu Hause zu sein und im eigenen Bett zu schlafen. Hier erreichten mich auch tolle Überraschungen von ganz lieben Menschen

Diesen wunderschönen Strauß brachte mir Heike vom Patchwork-Zauber.

Dieser Strauß wurden von 2 Strickfreundinnen (Leipzig und Rüsselsheim) in Auftrag gegeben.

Dies war in einem Päckchen, welches mir eine Patchfreundin aus Mainz zuschickte.

Mein Mann und auch meine Familie haben mir sowohl Blumen als auch ein „Überlebenspaket“ gepackt. Dies werde ich hier allerdings nicht zeigen.

Wie immer bei schlimmen Erkrankungen habe auch ich in den letzten Wochen die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen dann nicht mehr melden, wenn man erkrankt. Ich bin sehr dankbar, dass es nur ganz wenige sind, die sich so verhalten. Zur Zeit darf ich oft das Gegenteil erfahren: mich trösten und stärken Menschen aus dem weiteren Umfeld und das so herzlich, dass nicht nur ich sondern auch meine Familie gestützt wird. Dies tut sehr gut und ich kann nicht genug DANKE dafür sagen.

Im Krankehaus habe ich auch viel gelesen. So das Buch von Marie Bostwick „Das Band, dass uns zusammenhält“. Hier habe ich mein neues Moto gefunden:

Ich werde es versuchen!