Beiträge

Vorgestern habe ich das Top Ohio-Star zusammengesteckt und mit dem Quilten des ersten Sterns mit der Hand begonnen.

Gestern habe ich dann ein weiteres Ufo-Top fertig gestellt.

 

Die Quadrate sind 6,5 x 6,5 cm groß und fertig genäht 5 x 5 cm. Sowohl Stoffe von mir, von meiner Patchfreundin Kerstin und Stoffe aus einem Patchworkladen ( den Laden gibt es nicht mehr. Ab einer bestimmten Summe des Einkaufs bekam man eine kleine Tüte mit zugeschnittenen Quadraten geschenkt) sind darin verarbeitet. Ich habe die Stoffe so sortiert, dass jeweils 1 Reihe meiner Stoffe als auch Kerstin und die anderen Quadrate aneinandergenäht wurden. Dies war ein Projekt über einige Jahre. Und Dank Kerstin, die mir ein Päckchen ihrer zugeschnittenen Quadrate zugeschickt hat, konnte ich ein tolles Ergebnis erzielen. Den schwarzen Stoff hatte ich im Fundus, so dass ich wieder meinem Vorsatz treu geblieben bin.

In der Kiste der fertigen Ufo-Top’s liegt nun ein Projekt mehr. Natürlich sind noch einige Quadrate übrig geblieben.

Links Kerstin’s und rechts meine. Sie kommen nun gemeinsam in eine Kiste für ein neues Projekt.

Ich habe mal nachgerechnet, wieviele Quadrate ich verarbeitet habe: eine Reihe ist 23 Quadrate breit und es wurden 41 Reihen zusammengenäht = 943 Quadrate :-).

Gestern habe ich mich einem Ufo gewidmet. Dieses Top liegt seit 2 Jahren „in der Ecke“. Ich habe mich damals  so über mich selber geärgert, dass ich mich verrechnet hatte und noch 1 Reihe Ohio-Star nähen musste. Hinzu kam, dass mir noch ein paar andere Farben fehlten – es waren zu viele gleiche Stoffe vorhanden.

Dies ist die fehlende Reihe und mein Top sieht nun so aus:

Es soll eine Decke für unser Gästebett werden. Reste blieben auch vorhanden

Diese habe ich samt Schablonen in eine kleine Plastiktüte getan. Mal sehen, was daraus wird.

Und diesen Korb darf ich nun beiseite stellen

Er wird demnächst wieder mit einem anderen Projekt gefüllt.

Heute werde ich den Hintergrundstoff zusammennähen und dann wird die Decke zusammengesteckt (Vlies ist noch vorhanden), damit ich nach dem Krankenhausaufenthalt ein Handquiltprojekt habe.